
Engelmann, Sabine
Ausgebildete QiGong Lehrerin
Ausgebildete TaiChi-Lehrerin, Zusatzqualifikation für Autogenes Training, Krankenschwester
Sicherlich haben Sie im Fernsehen schon einmal Menschen auf einer Wiese harmonisch fließende Bewegungen durchführen gesehen. Diese Übungen nennt man Taiji oder Qigong. Aber was ist das genau? Die Übungen stammen aus China und sind mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. In China werden Taiji und Qigong seit vielen Jahrhunderten zur Förderung der Gesundheit, zur Schulung geistiger und körperlichen Fähigkeit und Meditation praktiziert. Diese Methoden eignen sich hervorragend, um die Vitalität zu stärken, die Gesundheit zu stabilisieren und Stress abzubauen. In diesem Kurs werden unterschiedliche QiGong Arten vorgestellt und erklärt. Keine Vorkenntnisse erforderlich!
Tai Chi Chuan besteht aus langsamen, harmonischen und ästhetischen Bewegungen. Es kommt ursprünglich aus der Kampfkunst und wird auch als Schattenboxen bezeichnet. Diese Gesundheitsübungen wirken positiv auf das vegetative Nervensystem, wie Regulierung der Atmung und des Herzkreislaufsystems. Es stärkt das Immunsystem und harmonisiert den Stoffwechsel. Der Bewegungsapparat bleibt bzw. wird geschmeidig und elastisch. Stress wird abgebaut. Einfach gesagt: Lebenspflege und Entschleunigung. Tai Chi kann bis ins hohe Alter geübt werden. Keine Vorkenntnisse erforderlich!