Historische Perspektiven, aktuelle Diskurse
Der Umgang mit Kunst im öffentlichen Raum ist seit jeher ein Spiegel politischer Macht und akzeptierter Symbolik. Gewöhnt an Sakralbauten und Triumphbögen stellte sich nach 1945 die Frage nach Kunst im öffentlichen Raum neu. Die Formate der Kunst im öffentlichen Raum wechselten von Bauten zu Aktionen und es begann ein politischer Diskurs über Macht und Demokratie. Arbeiten wie z.B. von Beuys und Haacke sowie die alle 10 Jahre stattfindenden Skulpturenprojekte in Münster retten die kritische Idee von Kunst in eine Öffentlichkeit, die Stadtmöblierung erwartet.
Online-Kurs live im Internet, URL wird bei Anmeldung mitgeteilt.
Termin: Mittwoch, 25. April 2012
Uhrzeit: 19.00 – 20.30 Uhr
Gebühr: 4,00 €